Evangelium vom 6. Sonntag im Jahreskreis, den 17. Februar: Lk 6,17. 20-26

 

Evangelium vom 6. Sonntag im Jahreskreis, den 17. Februar: Lk 6,17. 20-26

„In jener Zeit stieg Jesus mit den Zwölf den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar einer Jünger stehen und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem  und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon waren gekommen. Jesus richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte:  Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet gesättigt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und wenn sie euch ausstoßen und schmähen und euren Namen in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; denn siehe, euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht. Doch weh euch, ihr Reichen; denn ihr habt euren Trost schon empfangen. Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh, wenn euch alle Menschen loben. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.“

 

Impuls zum Evangelium

Lk 6,17.20-26 • Während Jesus seine Heilsbotschaft verkündet und viele Menschen heilt (Lk 6,18f), erleiden viele Zuhörerinnen und Zuhörer Jesu – darunter auch sehr viele an ihn Glaubende – tagtäglich ein unheilvolles Leben. Jesus schaut darauf (vgl. Lk 6,20) und reagiert zweifach: Stärkung der Leidenden und Kritik der Gutsituierten. Was bedeutet das für mich, für uns?

 

 

 

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